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Sky knacken: So wird der Himmel wieder kostenlos hell (Update)
02:39, 2012-Mar-24

Seitdem man die Verschluesselung nicht mehr so einfach knacken kann, kursieren zahlreiche Geruechte im Netz, dass der neue Algorythmus geknackt worden sein soll. Bis dato war das aber noch gar nicht moeglich. Aber nun wurde wieder ein Weg gefunden, hier gibt es die Anleitung, mit der sich Sky knacken laesst.

Moeglich macht das Ganze der neue BlueSky-Emulator. Dieser emuliert das jeweilige Verschluesselungsmodul (u.a. AlphaCrypt) und kann mit den entsprechenden Keyfiles das digitale Signal decodieren. Hierbei spielt es keine Rolle, ob man Sky am PC via DVB-T oder am TV-Geraet via Digital-Receiver empfaengt. Der Emulator kann auch via serieller Schnittstelle alle gaengigen Receiver bedienen (z.B. Dreambox, TechniSat, ...)!

Update: Inzwischen arbeitet BlueSky noch zuverlaessiger und kann auch die Sport-Kanaele einwandfrei entschluesseln. Die Technologie wurde auf eine spezielle Java-Runtime mit JNI-Integration umgestellt, die nun neben Windows auch auf Linux-Systemen verwendet werden kann.

Die Einstellungen sind eigentlich recht einfach:



Voila, der "Himmel" wird hell:




So gehts:

1. Du brauchst eigentlich nur einen PC mit Internet, alternativ kann auch ein PC mit DVB-T oder ein Digital-Reveiver fuers TV-Geraet verwendet werden (z.B. Dreambox).

2. Du brauchst einen Usenet-Client, bzw. einen Usenet-Zugang, der moeglichst eine lange Vorhaltezeit von Dateien hat. Sonst findest du BluSky nicht. Eine Moeglichkeit ist Firstload, da gibt es einen kostenlosen Zugang, der vollkommen ausreichend ist. Firstload ist mittlerweile ziemlich gut geworden.

3. Du musst den BlueSky-Download entweder via Binsearch oder einfach direkt im Usenet-Client von Firstload suchen. Als Suchbegriff unbedingt "Blue Sky 0.3.15" verwenden.

4. Manche Usenet-Anbieter halten die Dateien nur ein paar Monate vor. Firstload hat aktuell 650 Tage Vorhaltezeit. Andere etwas weniger. Das Programm sollte nach aktuellem Stand noch verfuegbar sein.

5. Im Zip-Archiv von BlueSky ist eine PDF-Anleitung, in der steht, welche Einstellungen vorgenommen werden muessen und wie man somit Sky zum Laufen bekommt.

Einen direkten Download gibt es hier aus rechtlichen Gruenden nicht. Teilweise gibt es noch zahlreiche Torrents mit BlueSky, evtl. hat man da auch Glueck, aber sehr, sehr oft sind die Files nur ein Fake. Die beste Erfahrung ist wie gesagt mit Files aus dem Usenet.

Die Sky Surfer Crew gibt es noch
09:50, 2011-May-24

Sorry, dass der Blog ein kurze Zeit nicht wirklich verfuegbar war. Aber inzwischen sind die Probleme behoben und unsere kurze Anleitung zum Thema Sky knacken ist wieder online. Vorsicht uebrigens mit Downloads aus File-Sharing-Programmen, dort tummeln sich viele Viren und Trojaner. BlueSky am besten immer aus dem Usenet ziehen.

.. 1 comments
Sky knacken: So wird der Himmel wieder kostenlos hell
12:49, 2011-May-22

Seitdem man die Verschluesselung nicht mehr so einfach knacken kann, kursieren zahlreiche Geruechte im Netz, dass der neue Algorythmus geknackt worden sein soll. Bis dato war das aber noch gar nicht moeglich. Aber nun wurde wieder ein Weg gefunden, hier gibt es die Anleitung, mit der sich Sky knacken laesst.

Moeglich macht das Ganze der neue BlueSky-Emulator. Dieser emuliert das jeweilige Verschluesselungsmodul (u.a. AlphaCrypt) und kann mit den entsprechenden Keyfiles das digitale Signal decodieren. Hierbei spielt es keine Rolle, ob man Sky am PC via DVB-T oder am TV-Geraet via Digital-Receiver empfaengt. Der Emulator kann auch via serieller Schnittstelle alle gaengigen Receiver bedienen (z.B. Dreambox, TechniSat, ...)!

Die Einstellungen sind eigentlich recht einfach:



Voila, der "Himmel" wird hell:




So gehts:

1. Du brauchst entweder einen Digital-Reveiver (z.B. Dreambox) oder einen PC mit Internet und/oder DVB-T.

2. Du brauchst einen Usenet-Client, z.B. von UseNext, da gibts eine kostenlose Testversion, die vollkommen ausreichend ist (auf "Testzugang freischalten" klicken). Der Client von aEton.nl ist auch gut, kostet aber leider was. Finger weg von Firstload.de (Abzocke).

3. Du musst den BlueSky-Download entweder via Binsearch oder noch besser direkt im Usenet-Client suchen. Als Suchbegriff unbedingt "Blue Sky 0.3.15" verwenden.

4. Geduld wenn du die Datei nicht gleich findest. Manche Usetnet-Anbieter halten die Dateien nur ein paar Monate. UseNext hat aktuell 500 Tage Vorhaltezeit. Andere etwas weniger.

5. Im Zip-Archiv von BlueSky ist eine PDF-Anleitung, wie man Sky zum Laufen bekommt.

Einen direkten Download gibt es hier aus rechtlichen Gruenden nicht. Teilweise gibt es noch zahlreiche Torrents mit BlueSky, evtl. hat man da auch Glueck, aber sehr, sehr oft sind die Files nur ein Fake. Die beste Erfahrung ist wie gesagt mit Files aus dem Usenet.

Eine kurze DVB-T Einfuehrung
11:25, 2010-Mar-26

DVB-T ist eine Variante des Digital Video Broadcasting (DVB), die vor allem in verschiedenen europaeischen, asiatischen und afrikanischen Staaten sowie in Australien als Standard f?r die Uebertragung von digitalem Fernsehen und H?rfunk per Antenne verwendet wird. Die US-Varinate zu DVB hei?t ATSC.Die fuer DVB-T genutzten Uebertragungsfrequenzen entsprechen den schon vom analogen Rundfunk bekannten UHF- und VHF-Kanaelen, von denen in Westeuropa im VHF-Bereich jeder 7 MHz und im UHF-Bereich jeder 8 MHz umfasst.

Bei der digitalen Ausstrahlung lassen sich diese Kanaele effizienter ausnutzen als bei analoger Technik, da mehrere Sender pro Kanal uebertragen werden koennen. Es wird COFDM (Coded Orthogonal Frequency Division Multiplex) als Modulationsverfahren verwendet. Innerhalb der zur Verfuegung stehenden Bandbreite 7 MHz bei VHF und 8 MHz bei UHF werden mehrere tausend Einzeltraeger gesendet. Jeder dieser Einzeltraeger wird dann wiederum mit einem der drei fuer DVB-T festgelegten Modulationsverfahren QPSK, 16-QAM oder 64-QAM moduliert.Aufgrund digitaler Modulationsverfahren kombiniert mit Datenreduktion (derzeitig MPEG-2) koennen auf der Bandbreite eines herkoemmlichen analogen Kanals drei bis sechs Fernsehprogramme in Standardaufloesung ausgestrahlt werden.

Ein Nachteil des DVB-T-Systems gegenueber den herkoemmlichen nicht-digitalen Uebertragungswegen ist die Signalverzoegerung von ca. zwei bis acht Sekunden. Diese entsteht durch die Codierung (Digitalisierung) des Signals beim Sender und die Decodierung beim Empfaenger.

Der Empfang setzt einen externen Digitalreceiver oder Fernseher mit integriertem DVB-T-Empfangsmodul (Tuner) voraus, das sich bei einigen Fernsehgeraeten auch nachruesten laesst. Der Anschluss der externen Digitalreceiver an den Fernseher erfolgt ueber Scart/Cinch-Anschluesse oder alternativ bei Receivern mit HF-Modulator ueber die Antennendose des Fernsehers (mit Qualitaetseinbu?en). Bei externen Geraeten dominieren Set-Top-Boxen; auf dem Markt sind jedoch auch externe kompakte Module mit integriertem Scart-Stecker fuer den rueckseitigen Anschluss an Fernsehgeraete verfuegbar.

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